Pusteblume*
Magazin über den Einfluss der Natur auf Gestaltung
Pusteblume ist ein Magazin, das die Verbindung zwischen Natur und kreativem Arbeiten untersucht. Name, Branding und Gestaltungsraster orientieren sich an natürlichen Formen und Symbolen und übertragen deren Struktur in ein editoriales Konzept. Jede Ausgabe widmet sich einem Thema an der Schnittstelle von Design und Natur – von botanischen Einflüssen bis zu nachhaltigen Ansätzen – und zeigt Projekte, Illustrationen und visuelle Arbeiten, die die gestalterische Kraft der Natur sichtbar machen.
Fibonacci
Ausgangspunkt ist die Fibonacci-Spirale und ihre Zahlenfolge – ein Muster, das in Pflanzen, Wachstum und Struktur immer wieder auftaucht. Aus den einzelnen Sequenzwerten leitete ich proportionale Größen ab, die zu einem Gestaltungsraster zusammengeführt wurden. Dieses Grid bildet die Grundlage für das Layout von Pusteblume*.
Name, Wort- & Bildmarke
Auf der Suche nach einem passenden Magazintitel stolperte ich über das Sternsymbol [*]. In seiner reduzierten Form erinnerte es an eine abstrahierte Pusteblume – leicht und klar typografisch. Aus diesem Fund entwickelte sich sowohl die Bildmarke als auch der Name des Magazins, wodurch Natur und zeitgenössisches Editorial Design unmittelbar miteinander verknüpft werden.
Das Magazin
Die Cover zeigen unterschiedliche Ausgaben von Pusteblume, jeweils an der Schnittstelle von Botanik und einer ausgewählten Designdisziplin. Die exemplarischen Innenseiten veranschaulichen die Anwendung des Fibonacci-Grids und zeigen, wie Bildmaterial, Typografie und das Raster zu einem konsistenten Editorial Design zusammenfinden.